German-Lab (G-Lab)

The Deep G-Lab

Project Page

 

G-Lab DEEP

G-Lab DEEP

Neues

  • 08. Februar 2012
    NOMS 2012 Paper hinzugefügt.
  • 06. Februar 2012
    ICC 2012 Paper hinzugefügt.
  • 03. Januar 2012
    PAMS 2012 Paper hinzugefügt.
  • 23. Dezember 2011
    Informationen zur PAMS 2012 hinzugefügt.
  • 29. September 2011
    SoftCOM 2011 Paper hinzugefügt.
  • 01. - 02. August 2011
    G-Lab Session auf der EuroView in Würzburg
  •  05. - 07. Juli 2011
    G-Lab DEEP Treffen in Kaiserslautern 
  •  22. - 25. März 2011
    1st International Workshop on Protocols and Applications with Multi-Homing Support (PAMS 2011) in Singapore 
  • 13. - 15. März 2011
    Das Teamprojekt von Alexander Marold hat auf dem ersten DFG/GENI Doktorconsortium in Puerto Rico den Preis für die beste Idee gewonnen.
  • 15. und 16. Februar 2011
    G-Lab Treffen in Passau 
  •  19. November 2010
    G-Lab SIG Multipath Treffen in Essen 
  • 11. und 12. November 2010
    G-Lab DEEP Treffen in Essen 
  •  20. - 22. September 2010
    G-Lab DEEP Demonstration auf dem 3rd Future Internet Symposium in Berlin 
  • 04. August 2010
    G-Lab Interna-Treffen in Wüzburg 
  • 02. - 03. August 2010
    G-Lab Sitzung auf der EuroView in Würzburg 
  • 09. Juni 2010
    5th GI/ITG KuVS Workshop on the Future Internet in Stuttgart/Deutschland
  • 22. April 2010
    G-Lab DEEP WP 2/3 Treffen in Berlin 
  • 11. Februar 2010
    G-Lab DEEP Treffen in Berlin 
  • 14. Januar 2010
    G-Lab DEEP WP 4 Treffen in Kaiserslautern 
  • 14. Oktober 2009
    G-Lab DEEP Treffen in Berlin 
  • 20. Mai 2010
    Erstellung der Projektwebseite.

Was ist G-Lab?

Mit dem G-Lab Projekt wird eine deutschlandweite Forschungsgemeinschaft und Experimentplattform aufgebaut, um das Zusammenspiel zwischen neuen neuen Technologien und der Anforderungen neuer Applikationen zu erforschen. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanzierte Projekt besteht aus 32 Partnern. Die erste Phase begann im Oktober 2008 mit sechs Partnern. Seit 2009 ist der Lehrstuhl für Technik der Rechnernetze mit der zweiten Phase des Projektes involviert. Weitere Informationen finden sie unter www.german-lab.de

G-Lab vertiefen und erweitern für Cross-Layer Kompositionen und Sicherheit (G-Lab DEEP)

G-Lab DEEP erforscht innovative Kompositionsansätze für die Kooperation zwischen Netzwerk- und Dienstebene mit dem Fokus auf Sicherheit im Internet der Zukunft. Um die entwickelten Konzepte zur evaluieren verwenden und erweitern wir die G-Lab Plattform. In diesem Projekt entwickeln wir qualifizierte Werkzeuge und Frameworks, um Kommunikationsflüsse für sichere Sprachkommunikation und multimediabasiere Applikationen im Internet der Zukunft zu ermöglichen. Desweiteren erforscht das Projekt Möglichkeiten für eine sichere Verbindung mit anderen international relevanten Experimentplattformen zum Internet der Zukunft, wie beispielsweise FIRE / GENI. Die G-Lab Plattform zu verbessern ist ein wichtiger Aspekt dieses Projektes und baut Funktionen für zukunftsorientierte experimentelle Forschung im Kontext des G-Lab Projektes auf. Weitere Informationen finden sie unter http://www.g-lab-deep.de

Lehrstuhl für Technik der Rechnernetze im G-Lab DEEP

Wir als Lehrstuhl für Technik der Rechnernetze der Universität Duisburg-Essen leisten Forschungsarbeit im Kontext des G-Lab DEEP Projektes in den folgenden Leistungspaketen:

  • Leistungspaket 1.2: Szenarien
    In diesem Leistungspaket definieren wir relevante Kommunikationsszenarien, die Funktionale Komposition als Arbeitsfluss und Cross-Layer Ansätze in der Sicherheit berücksichtigen. Als Ansatzpunkt für unsere Forschung haben wir die Voice-over-IP (VoIP) und Multimediakommunikation basierend auf dem Session Initiation Protocol (SIP) ausgewählt. Einerseits sind Sprach- und Multimediadienste hochrelevant und eine Herausforderung im Internet der Zukunft, andererseits sind Daten zu Dienstmerkmalen und Bedrohungsszenarios bereits abrufbar, was diese Dienste ideal machen für unsere Forschung. Zur Definition von möglichen Angriffsszenarien nutzen wir das detaillierte Wissen über realistische Angriffsmuster, welches wir in unseren VoIP Honeypot project gewonnen haben.
    Basierend auf diesen Szenarien definieren wir Cross-Layer Angriffserkennung und Schadensbegrenzung. Die Demonstration unseres Szenarios, welches in der ersten Phase des Projektes etabliert wurde, haben wir auf der EuroView2010 präsentiert. Das Szenario finden sie unter EuroView2010 Demo. Für die zweite Phase des Projektes haben wir ein neues Szenario definiert, welches wir auf der EuroView 2011 in Würzburg demonstieren werden. Dieses Szenario finden sie unter EuroView2011 Demo
  • Leistungspaket 2.2: Funktionen der Dienstschicht zur Erkennung von Anomalien und Fehlern
    Basierend auf den Szenarien, die in Leistungspaket 1.2 spezifiziert wurden, definieren wir in diesem Leistungspaket Überwachungs- und Erkennungsmechanismen. Insbesondere haben wir bereits ein verteiltes Sensorsystem entwickelt, welches SIP Angriffe basierend auf den vordefinierten Angriffsmustern aus Leistungspaket 1.2 erkennt. Unser System erkennt und identifiziert nicht nur automatisch die spezifizierten Angriffe, sondern erlaubt auch Benutzerinteraktion zwecks Rückmeldungen zu bestimmten Anrufen und an das System zum aktuellen Bedrohungsstatus. Durch die Meldung der entdeckten Anomalien an ein Intrusion Correlation and Aggregation Center können die gesammelten Informationen für die Netzwerkebene bereitgestellt werden und die jeweiligen Mechanismen zur Schadensbegrenzung können ausgelöst werden. Desweiteren kann die Effizienz des Systems deutlich erhöht werden durch Zugriff und Nutzung von Informationen, die auf der Netzwerkebene gesammelt wurden. Daher wird ein verteiltes Cross-Layer Erkennungssystem das Ergebnis unserer Aktivitäten in Leistungspaket 2 sein.
  • Leistungspaket 3: Verteidigung und Eingrenzung
    In diesem von unserem Lehrstuhl geführten Leistungspaket werden Verteidigungs- und Eingrenzungsmechanismen, sowohl auf der Netzwerk- als auch der Dienstebene, entwickelt basierend auf dem Erkennungssystem aus Leistungspaket 2. Speziell entwickeln wir ein Filtersystem, welches Angriffe auf der Diensteebene eingrenzt und Benutzerinteraktion verwendet zur Verbesserung und Kalibrierung der Filterschemata. Durch Kooperation mit den Eingrenzungsmechanismen auf Netzwerkebene kann umfassender Schutz erreicht werden.
  • Leistungspaket 4.1: DEEP Boot Image 
    Im Gegensatz zu anderen Experimentplattformen ermöglicht G-Lab die Nutzung anderer Boot Images. Dadurch erweitern wir die G-Lab Plattforum, die momentan auf der PlanetLab Software basiert, durch die Erstellung eines speziellen Boot Images zur Bereitstellung zusätzlicher Funktionalität. Eine der zusätzlichen Funktionalitäten, die wir bereitstellen, ist die Fähigkeit zum Multi-Homing für G-Lab Knoten. Eine weitere ist die Möglichkeit zur Realisierung von komplexeren Netzwerktopologien in G-Lab durch Erweiterung der G-Lab Knoten zum Routingfähigkeiten. Wir verwenden und evaluieren die zusätzlichen Funktionen im Kontext von Experimenten, die Lastverteilung über mehrere Pfade involvieren. Diese Experimente basieren auf unserer Forschung zu Erweiterungen des Stream Control Transmission Protocol (SCTP).

G-Lab Untergruppen mit speziellen Interessen (SIGs)

Zusätzlich zu den Projekten haben sich mehrere Gruppen mit speziellen Interessen (SIGs) im Kontext des G-Lab formiert. Innerhalb dieser SIGs treffen sich Forscher mit ähnlichen Forschungsinteressen und tauschen ihre Ergebnisse zwecks potentieller Kooperationen aus. Im Kontext des G-Lab leiten wir die folgenden SIGs:

  • Sicherheit Diese Gruppe soll die Forschungsinteressierten der Bereiche Netzwerk- und Kommunikationssicherheit zusammenbringen.
  • Multipath Forscher mit Interessen im Bereich Multipath Transfer treffen sich in dieser Gruppe, die 2010 etabliert wurden. Zusätzlich zu Treffen innerhalb der G-Lab Konferenzen organisierten wir das erste G-Lab Multipath Treffen in Essen am 19. November 2010.

Workshops, die von unserer Gruppe im Kontext von G-Lab arrangiert wurden

  • Im Zusammenhang mit der SIG Multipath haben wir im März 2012 den 2nd International Workshop on Protocols and Applications with Multi-Homing Support (PAMS) auf der 26th IEEE International Conference on Advanced Information Networking and Applications (AINA) in Fukuoka/Japan organisiert. Weitere Informationen finden sie unter http://www.tdr.wiwi.uni-due.de/workshops/pams-2012/welcome.
  • Im Zusammenhang mit der SIG Multipath haben wir im März 2011 den 1st International Workshop on Protocols and Applications with Multi-Homing Support (PAMS) auf der 25th IEEE International Conference on Advanced Information Networking and Applications (AINA) in Singapore organisiert. Weitere Informationen finden sie unter http://www.tdr.wiwi.uni-due.de/workshops/pams-2011/welcome.

Veröffentlichungen im Kontext von G-Lab

  • Martin Becke, Thomas Dreibholz, Hakim Adhari, Erwin Paul Rathgeb
    On the Fairness of Transport Protocols in a Multi-Path Environment
    IEEE International Conference on Communications (ICC)
    Ottawa/Canada, June 2012
    Paper 
  • Martin Becke, Thomas Dreibholz, Hakim Adhari, Erwin Paul Rathgeb
    A Future Internet Architecture supporting Multipath Communication Networks
    13th IEEE/IFIP Network Operations and Management Symposium (NOMS)
    Maui, Hawaii/U.S.A., April 2012
    Paper 
  • Thomas Dreibholz, Hakim Adhari, Martin Becke, Erwin Paul Rathgeb
    Simulation and Experimental Evaluation of Multipath Congestion Control Strategies
    2nd International Workshop on Protocols and Applications with Multi-Homing Support (PAMS)
    Fukuoka/Japan, March 2012
    Paper BibTeX
  • Thomas Dreibholz, Martin Becke, Hakim Adhari, Erwin Paul Rathgeb
    Evaluation of A New Multipath Congestion Control Scheme using the NetPerfMeter Tool-Chain
    19th IEEE International Conference on Software, Telecommunications and Computer Networks (SoftCOM)
    Split/Croatia, September 2011
    Paper BibTeX
  • Thomas Dreibholz, Martin Becke, Hakim Adhari, Erwin Paul Rathgeb
    On the Impact of Congestion Control for Concurrent Multipath Transfer on the Transport Layer
    11th IEEE International Conference on Telecommunications (ConTEL)
    Graz/Austria, June 2011
    Paper  BibTeX
  • Julius Mueller, Abbas Siddiqui, Martin Becke, Michael Kleis
    Evaluating a Future Internet Cross-Layer Composition Prototype
    Proceedings of the Tridentcom 2011. Shanghai China, April 2011
  • Hakim Adhari, Thomas Dreibholz, Martin Becke, Erwin P. Rathgeb, Michael Tüxen
    Evaluation of Concurrent Multipath Transfer over Dissimilar Paths
     1st International Workshop on Protocols and Applications with Multi-Homing Support (PAMS)
    Singapore, March 2011
    Paper  BibTeX
  • Martin Becke, Thomas Dreibholz, Erwin Paul Rathgeb, Johannes Formann
    Link Emulation on the Data Link Layer in a Linux-based Future Internet Testbed Environment
    10th International Conference on Networks (ICN)
    St. Maarten/Netherlands Antilles, January 2011
  • Julius Müller, Abbas Siddiqui, and Dirk Hoffstadt
    Cross-Layer Security Demonstrator for Future Internet
    In Workshop „Security in NGNs and the Future Internet”, part of Future Internet Symposium (FIS), September 20, 2010, Berlin, Germany
  • Martin Becke, Konrad Campowsky, Christian Henke, Dirk Hoffstadt, Julius Müller, Carsten Schmoll, Abbas Siddiqui, Thomas Magedanz, Paul Müller, Erwin Paul Rathgeb, and Tanja Zseby
    Addressing Security in a Cross-Layer Composition Architecture
    In 10th Würzburg Workshop on IP:
Joint ITG, ITC, and Euro-NF Workshop
"Visions of Future Generation Networks"
 (EuroView 2010), August 2-3, 2010, Würzburg, Germany 
  • Thomas Dreibholz, Martin Becke, Christian Henke, Erwin P. Rathgeb
    An Approach for Transferring an End-to-End Transport Service into a Functional Building Block Structure
    5. GI/ITG KuVS-Fachgespräch “Future Internet”. Stuttgart, June 2010
    Paper BibTeX
  • Christian Henke, Carsten Schmoll, Tanja Zseby, Abbas Ali Siddiqui, Paul Müller, Thomas Magedanz, Erwin Paul Rathgeb
    Scenarios for a Future Internet based on Cross-Layer Functional Composition
    5. GI/ITG KuVS-Fachgespräch “Future Internet”. Stuttgart, June 2010
  • Christian Henke, Carsten Schmoll, Tanja Zseby, Abbas Siddiqui, Paul Müller, Thomas Magedanz, Erwin Paul Rathgeb
    Scenarios for a Future Internet based on Cross-Layer Functional Composition
    5th GI/ITG KuVS Workshop on Future Internet, June 9, 2010, Stuttgart, Germany
  • Tanja Zseby, Carsten Schmoll, Christian Henke, Dirk Hoffstadt, and Abbas Siddiqui
    G-Lab Deep: Cross-layer Composition and Security for a flexible Future Internet
    In the 6th International ICST Conference on Testbeds and Research Infrastructures for the Development of Networks & Communities (Tridentcom 2010), May 18-20, 2010, Berlin, Germany 
  • Tanja Zseby, Carsten Schmoll, Christian Henke, Dirk Hoffstadt, Abbas Ali Siddiqui
    G-Lab Deep: Cross-layer Composition and Security for a flexible Future Internet